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Amalgam
- wie auch jedes andere Zahnersatzmaterial und wie jedes
andere Medikament - hat selbstverständlich Nebenwirkungen.
Klinische Intensität und Relevanz dieser Nebenwirkungen
sind nach wie vor Gegenstand wissenschaftlicher Auseinandersetzungen,
obwohl die Weltliteratur voll ist von Hinweisen auf
die schädliche Wirkung von Quecksilber und anderen
Metallionen (www.zahnmetalle.de).
Im
wesentlichen beziehen sich alle Informationen
unter
www.zahnmetalle.de auch auf Amalgam.
Die
unbestreitbaren Nebenwirkungen von Amalgam und andere
Zahnmetallen hängen in ihren klinischen Auswirkungen
von den individuellen Empfindlichkeiten (=Suszeptibilitäten)
des Betroffenen ab; eine generelle Verurteilung wie
auch eine generelle Unbedenklichkeitserklärung
irgendeines Materials ist daher nicht situationsgerecht.
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